Der COVID-19 PCR-Test – Ein Schuss Nanopartikel für Ihr Gehirn?

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Inhaltsverzeichnis

  1. Überblick
  2. Der Covid-19 PCR-Test – Ein Schuss Nanopartikel für Ihr Gehirn?
  3. Masken halten das Virus nicht auf
  4. Masken machen krank und dement
  5. Operation Moonshot: Ein Schuss Nanopartikel in ALLE Gehirne – Was sagen die durchgesickerten Dokumente?
  6. Was bewirken Nanopartikel in unserem Gehirn?
  7. Corona Quarantänelager in Kanada, der Schweiz, Deutschland und weiteren westlichen Ländern
  8. Armeechef sabotiert Armee, um Ausländer zu rekrutieren und zu bewaffnen
  9. Warum viele COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Injektion sterben
  10. Corona und die zehn Stufen des Völkermords von Genocide Watch

1) Überblick

Die so genannten COVID-19 “Impfstoffe” enthalten Nanopartikel.

Aufgrund verschiedener Indizien untersucht der Autor mit einer Gruppe von Ärzten und Politikern, ob die PCR-Teststäbchen bei der Entnahme der Proben für den Covid-19 PCR-Test ebenfalls Nanopartikel in die Gehirne der Testpersonen einbringen.

Ein wichtiges Indiz ist der Verlust des Geruchssinns. Nanopartikel sind bekannt dafür, dass sie dem Geruchssinn schaden: «Nanopartikel schädigen unter anderem die Blutgefässe. Die ultrakleinen Partikel beeinträchtigen die Fähigkeit zu riechen. Sie können sogar das Lernen und das Gedächtnis schädigen. Gehirne, die Nanopartikeln ausgesetzt sind, entwickeln abnorme Merkmale, die denen ähneln, die bei Menschen mit Alzheimer und Parkinson gefunden werden, was die Wissenschaftler beunruhigt. Neue Daten zeigen, wie Nanopartikel unsere Gehirne belasten. Besonders besorgniserregend ist, dass einige direkt durch die Nase in unsere Denkzentren gelangen können.» Der Verlust des Geruchssinns tritt in der Regel erst nach dem COVID-19 PCR-Test auf. Die bevorstehenden Laboruntersuchungen werden hier Klarheit schaffen.

Wir laden Sie ein, mit uns zusammenzuarbeiten: Bitte besorgen Sie sich PCR-Testmaterial von verschiedenen Testzentren in der Schweiz und im Ausland. Bringen Sie die Teststäbchen in unabhängige Labors und lassen Sie untersuchen, ob die Spitzen der Teststäbchen mit Nanopartikeln präpariert sind. Dokumentieren Sie bitte den Untersuchungsablauf und die Ergebnisse Ihrer Laboruntersuchung mit gerichtstauglichen Beweismitteln: Labordokumente, Fotos, Videos und glaubwürdige Zeugen (LaborantInnen, ÄrztInnen, als Privatpersonen agierende Polizisten usw).

Bitte senden Sie uns Ihre Labordokumente mit den Testergebnissen: Kontakt. Wenn die Laboranalysen bestätigen, dass die Spitzen der Teststäbchen mit Nanopartikeln präpariert sind, können wir die ehrlichen Mitglieder der Justiz aktivieren – und zu deren Schutz die Verfassungstreuen in der Armee.

Update 20.04.2021 – Italienische Wissenschaftler bestätigen: PCR-Teststäbchen sind mit Mikro- und Nanopartikeln kontaminiert

Experimental-Physikerin und Biomaterial-Forscherin Prof. Antonietta Gatti hat PCR-Teststäbchen unter dem Elektronenmikroskop untersucht und deren Zusammensetzung analysiert. Das Ergebnis: Sie sind aus harten Materialien und enthalten eine Vielzahl von nicht deklarierten Mikro- und Nano-Partikeln aus Silber, Aluminium, Titan, Glasfasern etc, die im Körper der Test-Opfer wie Asbest wirken.

Anfang April 2021 informierte Prof. Gatti das italienische Parlament über die beunruhigenden Ergebnisse ihre wissenschaftlichen Untersuchung von Masken und PCR-Tests:

Im diesem Interview mit Simon Yanowitz aus Israel informiert Prof. Gatti über die Mikro- und Nanopartikel, die sie in Masken, PCR-Tests und “Impfstoffen” gefunden hat:

Dies zeigt: Hinter Corona verbirgt sich eine breit gefächerte militärische Kampagne auf internationaler Ebene

Der Autor dieser Analyse diente im Kommando für taktisches Führungstraining der Schweizer Armee. Spezialgebiet CBRNE: Defense against Chemical, Biological, Radiological, Nuclear Threats and Explosives.

Die “Impfstoff”-Hersteller und ihre Helfershelfer in Politik, Behörden, Wissenschaft und Medien werden fälschlich behaupten, ein “bösartig mutiertes” SARS-CoV-2 Virus sei für die massenhaften Kranken und Toten durch Blutgerinnsel, Krebs, Tumore, Zytokinstürme mit multiplem Organversagen verantwortlich. Dabei lässt die gegnerische Kampagnienführung die Kranken und Toten in bewährter Weise mittels falsch-positiver PCR-Tests in “Covid-19-Kranke” und “Covid-19-Tote” verwandeln. Sie plant, ihre Biowaffen-Opfer zur Erzeugung einer extremen Massenpanik zu nutzen sowie als Rechtfertigung für obligatorische Massen-Tests und -Injektionen sowie die Deportation von Patrioten und Dissidenten ins Feld zu führen.

Die gegnerische Kampagnenführung sucht mit möglichst vielen schwerstkranken und toten Kindern maximale Schockwirkung zu erzeugen. Damit die Eltern die Propaganda vom “mutierten Killervirus” als Todesursache akzeptieren, dürfen sie nicht erfahren, dass ihre Kinder mit Biowaffen “getestet” und “geimpft” wurden. Deshalb lässt der Gegner Kinder ab 10 Jahren für “urteilsfähig” erklären und in Schulen etc – auch gegen den Willen der Eltern – heimlich “testen” und “impfen”. Der Gegner will die geschockten Eltern medienwirksam missbrauchen, um seiner Corona Propaganda und seinen Forderungen nach knallharten Massnahmen Nachdruck zu verleihen:

2) Der Covid-19 PCR-Test – Ein Schuss Nanopartikel für Ihr Gehirn?

Das deutsche Wissenschaftsmagazin Quarks bestätigt in diesem Artikel: «RNA-Impfstoffe bieten viele Vorteile. Die Mediziner müssten den “Impfstoff” auch nicht unbedingt spritzen. Man versucht, die meisten RNA-Impfstoffe direkt nasal zu verabreichen. Das erscheint sinnvoll, da viele Infektionen in den oberen Schleimhäuten beginnen.» Hat unsere Armee mögliche Konsequenzen eines solchen Szenarios geprüft?

Die Journalistin Candice Vacle (Reseau International, Investig’Action et Mediapart) hat den Autor auf die Arbeiten von Frau Dr. Alexandra Henrion-Caude aufmerksam gemacht. Dr. Henrion-Caude ist Genetikerin und war Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinsische Forschung (Inserm) in Paris. Die Forschungs- und Entwicklungsinstitution Inserm ist dem Ministère de la Santé (Gesundheitsministerium) und dem Ministère de la Recherche (Forschungsministerium) der Republik Frankreich unterstellt.

Dr. Henrion-Caude erklärt im Video von Minute 33:16 bis 37:35, dass das für einen PCR-Testabstrich verwendete Teststäbchen bis tief in den Nasenrachenraum eingeführt wird, um beim Siebbein (Ethmoid, Os ethmoidale) durch Reiben Zellen zu entnehmen. Das Siebbein enthält die dünne, empfindliche, zerbrechliche Krippenplatte (Cribriform Plate). Diese Platte ist voller feiner Löcher. Diese Löcher sind von Nervenzellen (Neuronen) des Riechnervs durchzogen. Über die Krippenplatte lassen sich mit Nanopartikeln versetzte Medikamente und “Impfstoffe” direkt ins Gehirn einbringen. Die mit Nanopartikeln beschichtete Spitze des Teststäbchens trifft mit der Krippenplatte genau die richtige Stelle, damit die Nanopartikel ins Innere des Schädels und ins Gehirn gelangen können.

Wenn das Virus SARS-CoV-2 Masken durchdringt und sich über Abstände von bis zu 1.5 Metern verbreitet (siehe Punkt 3), warum muss dann ein Teststäbchen durch die Nase rund 6 cm tief bis zum Nasenrachenraum eingeführt werden, um die Probe für den PCR-Test zu entnehmen? Weil die Teststäbchen zugleich Nanopartikel in die Gehirne der Testpfer einbringen?

Frankreichs Haute Autorité de Santé (Gesundheitsbehörde HAS) empfiehlt als Alternative Speichelproben – jedoch nur für Testpersonen, die Symptome aufweisen. Zudem empfiehlt die HAS auch orale Abstriche (Oropharynxabstrichen) für RT-PCR-Tests bei asymptomatischen Personen, bei denen Abstriche im Nasenrachenraum (Nasopharynxabstriche) kontra-indiziert sind.

Wenn doch SARS-CoV-2 wirklich so leicht übertragbar ist wie WHO und Gesundheitsbehörden behaupten, wozu dient die irreführende Unterscheidung zwischen symptomatisch und asymptomatisch? Diese Unterscheidung gab es in der Geschichte der Medizin noch nie. Sie ist eine Erfindung der Test-Hersteller und Pandemie-Macher. Es wäre viel einfacher und sicherer, Speichel von der Zunge und Zellen von der Innenseite der Wange zu entnehmen. Wer hingegen über den Nasenrachenraum Nanopartikel ins Gehirn einbringen will, braucht dafür einen Vorwand. Unabhängige Laboruntersuchungen der Teststäbchen können hier Klarheit schaffen.

Update 25.03.2021 – PCR-Teststäbchen sind mit krebserregendem Ethylenoxid kontaminiert

Gefahr! Die Spitzen vieler PCR-Teststäbchen sind mit extrem krebserregendem Ethylenoxid (EO) präpariert.

Studien wie z. B. die Kohortenstudie zur Mortalität und Krebsinzidenz bei Arbeitern in der Ethylenoxid-Produktion belegen die Giftigkeit und Gefährlichkeit von EO.

Update 24.03.2021 – Masken und PCR-Teststäbchen sind mit Morgellons Mikro-Fasern kontaminiert

In die Spitze dieses chinesischen PCR-Teststäbchens sind mikroskopisch kleine schwarze Morgellons-Fasern eingearbeitet. Was ist das? Wozu dient es?

3) Masken halten das Virus nicht auf

Haben die WHO, das Schweizer Bundesamt für Gesundheit und der Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset die Risiken und Nebenwirkungen ihrer Maskenpflicht ausreichend untersucht und abgewogen? Die WHO, Dr. Daniel Koch (Schweiz), Prof. Christian Drosten (Deutschland) haben sich zum fehlenden Nutzen unmissverständlich geäussert: «Mit einer Maske ist das Virus nicht aufzuhalten»

Und da viele Bürger die Masken im Alltag nicht korrekt tragen, kann dies das Risiko einer Selbstkontamination erhöhen.

Die WHO schreibt am 5. Juni 2020, Seite 8 (Quelle) : «Zu den Nachteilen von Masken, die von gesunden Menschen in der Öffentlichkeit getragen werden, gehören das potenziell erhöhte Risiko einer Selbstkontamination durch den Umgang mit einer Gesichtsmaske und die anschliessende Berührung der Augen mit kontaminierten Händen.»

Weitere Informationen der WHO über nicht-medizinische Masken, die von den Bürgern täglich getragen werden: Die WHO schreibt am 5. Juni 2020, Seite 8 (Quelle) : «Eine nicht-medizinische Maske ist weder ein medizinisches Dispositiv noch eine persönliche Schutzausrüstung.» Jedenfalls trägt fast niemand die Maske korrekt – nicht einmal unsere Politiker vor der Kamera.

Dr. Eric Loridan, Chirurg in Boulogne-sur-Mer, Pas-De-Calais, Frankreich: «Wenn eine Studie zeigt, dass die Maske hilft, Infektionen zu begrenzen, sagen Sie es mir bitte, danke!»

Schließlich sind chirurgische Bereiche mit Sauerstoff angereicherte Umgebungen. Erhöhte Sauerstoffkonzentration ermöglicht es den Chirurgen, über längere Zeiträume Masken zu tragen.

4) Masken machen krank und dement

Wer den Wirtschaftskrieg der milliardenschweren Magnaten gegen den Mittelstand mit noch härteren Corona-Massnahmen voranbringen will, braucht möglichst viele Kranke, Hirngeschädigte und Tote. Masken machen krank und dement! Die international renommierte Neurologin Dr. Margareta Griesz-Brisson kritisiert Maskenpflicht und Abstandsregeln scharf: «Menschenverachtend und kriminell»:

5) Operation Moonshot: Ein Schuss Nanopartikel in ALLE Gehirne – Was sagen die durchgesickerten Dokumente?

11.09.2020 – British Medical Journal (BMJ)Operation Moonshot ist der Name des von der britischen Regierung neu vorgeschlagenen Covid-19 Massentest-Programms. Der vom BMJ aufgedeckte Plan sieht eine Ausweitung der Tests von derzeit Hunderttausenden von Tests pro Tag auf 10 Millionen pro Tag bis Anfang 2021 vor. Bill Gates, die Magnaten des WEF, die “Impfstoff”-Hersteller, die WHO und die Regierung wollen die gesamte Bevölkerung durchtesten. Aber WIE gedenken die Globalisierer dies zu erreichen? Hier können Sie den BMJ-Artikel “Operation Moonshot” in Deutsch herunterladen.

Operation Moonshot ist ein globales Projekt, das auf alle Nationen der Welt abzielt. So überraschte Bundeskanzler Sebastian Kurz die Österreicher am 15. November 2020 mit einem neuen Coronaplan: Österreich werde eine gross angelegte Covid-19 Testkampagne durchführen. Der Kanzler wolle die ganze Bevölkerung auf COVID-19 testen lassen. Er sei im engen Kontakt mit der Slowakei, wo man die Bevölkerung durchgetestet habe. «Das war ein Kraftakt», so Kurz. Zehntausende Soldaten hätten geholfen. Die “Infizierten” (mehrheitlich falsch positiv getestete Personen) seien in «Quarantäne auf Zeit» geschickt und so aus dem Verkehr gezogen worden.

6) Was bewirken Nanopartikel in unserem Gehirn?

Nehmen wir einmal an, die Injektion von Nanopartikeln in die Gehirne der PCR-Testopfer wäre Teil eines nanotechnologischen Waffensystems – aktivierbar z.B. durch Bestrahlung der Nanopartikel mit 5G-Mikrowellen.

Wie würden wir als Gesellschaft reagieren, wenn die getesteten Opfer in Massen erkranken und sterben – während der Angreifer uns über seine kontrollierten Medien erklären lässt: «Alarmstufe Rot! SARS-CoV-2 ist zum “Killervirus” mutiert!»

WHO Exekutiv-Direktor Mike Ryan, verantwortlich für das Health Emergency Management Programm der WHO: «Wir müssen mit Gewalt in die Häuser eindringen und Mitglieder Eurer Familien mitnehmen».

Schweizer COVID-19-Gesetz Artikel 5 Massnahmen im Ausländer- und Asylbereich : Die WHO kann via BAG den Bundesrat anweisen (Epidemiengesetz Art. 80), vom Ausländer- und Integrationsgesetz und vom Asylgesetz abweichende Bestimmungen zu erlassen über: a. die Einschränkung der Einreise von Ausländern – Söldnern – und über deren Zulassung zu einem Aufenthalt in der Schweiz.

Aus Sicht der gegnerischen Kampagnenleitung ist es naheliegend, die Technologie zur Aktivierung injizierter Nanopartikel als Teil des Covid-19 “Schutzkonzeptes” zu päsentieren. Die Aktivierung kann z.B. über Covid-19 Screening-Gates erfolgen. In ihrem Corona Lock Step Szenario 2010 plante die Rockefeller Foundation bereits Screening-Gates für “Körpertemperaturkontrollen an den Eingängen zu Gemeinschaftsräumen wie Bahnhöfen und Supermärkten” (siehe Seite 19 und deutsche Übersetzung).

7) Corona Quarantänelager in Kanada, der Schweiz, Deutschland und weiteren westlichen Ländern

Seien wir wachsam! Diese Informationen erinnern an die dunkelsten Stunden der Geschichte: 1,3 Millionen Deportierte endeten im Vernichtungslager Auschwitz. Nur leichtgläubige Menschen glauben, dass Folter- und Vernichtungslager wie das in Abu Ghraib nur im bösen Irak, aber niemals im guten Europa existieren können. Zu glauben, dass wir über diesen Dingen stehen, ist ein Mangel an Demut – und Hochmut kommt vor dem Fall. Oder wie Feuerwehrleute zu sagen pflegen: Es brennt auch bei denen, die glauben, es brenne nur bei anderen.

Spalten die Corona-Massnahmen unsere Gesellschaft in Opfer von Tests & “Impfstoffen” – und internierte Dissidenten?

Wie werden SIE sich verhalten, wenn Mitglieder unserer Familien und Gemeinden mit Zügen in Quarantäne-Lager abtransportiert werden? Und dies nur wegen falsch-positiver PCR- und Schnell-Tests?

Kanada

Die kanadische Regierung richtet ein Netz von Quarantäne- und Internierungslagern ein. Randy Hillier, unabhängiger Parlamentarier der Provinz Ontario, schlug am 8. Oktober 2020 Alarm: Die neoliberale Regierung Trudeau plant die Isolations- und Quarantänelager vom Pazifik zum Atlantik auszubauen.

Randy Hillier stand auf und befragte die Regierung von Doug Ford in Ontario, wie viele Konzentrationslager gebaut und wie viele Menschen inhaftiert werden sollen. Er äusserte sich besorgt über ihre derzeitige Nutzung – zur Eindämmung der Ausbreitung von Covid-19. Er zitierte aus den Dokumenten, dass die Lager in Zukunft für “andere Zwecke” genutzt werden können.

Hillier erklärte: «Ihre Regierung muss also in Verhandlungen stehen und sich dieser Pläne bewusst sein, Bürger und Einwohner Kanadas und der Provinz Ontario zu internieren und möglicherweise zu isolieren. Also, Mr. Speaker und Premierminister, wo werden diese Lager gebaut? Wie viele Menschen werden inhaftiert? Aus welchen Gründen können Menschen in diesen Isolationslagern gefangen gehalten werden? Ich möchte, dass der Premierminister den Menschen in Ontario versichert … » An dieser Stelle wurde Hilliers Mikrofon abgeschaltet!

Schweiz

Hier die okkulte Schlüsselszene der Entweihung des Gotthard-Basistunnel vom 1. Juni 2016 in voller Länge. Bitte beachten Sie die Einlieferung der orange uniformierten Guantánamo-Häftlinge ab 1m:11s, die platzsparende Unterbringung der Gefangenen unter der Tunneldecke ab 6m:40s und die Panik der neu Eingelieferten ab 6m:58s. Das bei 8m:55s aus dem Eisenbahnwagen entfliegende Kindwesen ist ein böses Omen: Symbolisiert es die Entmenschlichung – ja Entseelung – und damit das nahe Ende der Internierten? Sorgt der Ketten schwingende Zugbegleiter im Nachschub-Wagon ab 10m:12s für gute Disziplin bei den Neuankömmlingen?

  • 01.06.2016 – BBC : Gotthard base tunnel, the longest and deepest in the world, was inaugurated on Wednesday: The oddest moments of the occult opening ceremony
  • 02.06.2016 – Blick : «Bizarre Show» an der Gotthard-Tunnel-Eröffnung. Die Welt wundert sich über die Schweiz. Was zur Hölle ist das denn?

Diese infernalische Choreographie wurde der Öffentlichkeit als künstlerisches Werk vorgestellt. Das ist kein Beweis. Doch was sie zeigt, wirft Fragen auf und macht stutzig. Kündigt uns diese höllische Show unsere Internierung an? An dieser Gotthard-Entweihung nahmen Bundeskanzlerin Angela Merkel, der italienische Premierminister Matteo Renzi, der französische Staatspräsident François Hollande und der Bundespräsident der Schweiz, Johann Schneider-Ammann, teil. Die Anwesenheit dieser hochrangigen Staatsvertreter unterstreicht die politische Dimension des Anlasses. Die Absperrung des Luftraums lässt ahnen, dass noch wesentlich einflussreichere Personen anwesend waren.

Deutschland – Wollen wir diesmal wissen wohin die Züge fahren?

Andere Länder

8) Schweizer Armeechef sabotiert Armee, um Ausländer zu rekrutieren und zu bewaffnen

03.11.2020 Weltwoche – Schweizer Armee auf der IntensivstationMilitärische Wiederholungskurse und Rekrutierungen sind eingestellt, dafür sollen künftig auch Ausländer (Söldner) Dienst leisten. Was ist los mit der Schweizer Armee? Was passiert in den Armeen der anderen Länder?

In den letzten Monaten war die Armee ein Garant für Schlagzeilen. Leider waren es bei weitem nicht nur positive. Der positive Covid-19-Test von Armeechef Thomas Süssli macht stutzig. Bis vor kurzem kommandierte er aus der Isolation. Hat der Armeechef in dieser Zeit diskret Anweisungen erhalten, wie die Armee Kategorien der Schweizer Bevölkerung in die Quarantänelager abtransportieren soll? Dieselbe Frage stellt sich beim gleichzeitig ebenfalls positiv getesteten Chef des Nachrichtendienstes, Jean-Philippe Gaudin

Korpskommandant Süssli schwört auf moderne Kommunikationsmethoden. Dennoch kam es zu ärgerlichen Pannen. In der Tageszeitung Blick klagte er über fehlende Bestände von 30’000 Wehrmännern in näherer Zukunft. Ausgerechnet am Tag einer Kampfjet-Medienkonferenz mit Verteidigungsministerin Viola Amherd schlug Armeechef Süssli im Tages-Anzeiger vor, dass künftig auch Ausländer (Söldner) Militärdienst leisten sollten. Die Journalisten stürzten Süsslis Vision, die der klar Verfassung widerspricht, aber dafür dem Zeitgeist huldigt.

Der permanent lächelnde Armeechef ist unter den Generälen als Vertreter der nichtkämpfenden Sanitätstruppen ein Exot geblieben. Er selber bezeichnet sich als «Menschenfreund». Süsslis militärische Entscheide sind weniger harmlos: Bis Ende Jahr hat die Armee wegen Corona sämtliche Wiederholungskurse abgesagt. Es befinden sich also keine regulären Truppen im Dienst, die bei einer Krise kurzfristig einberufen werden könnten. Noch bis vor kurzem wurde darauf geachtet, dass jederzeit zumindest ein Bataillon permanent im Einsatz stand. Man stelle sich vor, was mit unserem Land geschehen wäre, wenn sich die Armee beim Generalstreik vom November 1918 wegen der Grippepandemie zu Hause verkrochen hätte.

Vorsicht! Es ist äusserst gefährlich, die gesamte Schweizer Armee lahmzulegen und zugleich Ausländer in der Schweiz zu bewaffnen – insbesondere wenn der Armeechef ausländische Söldner bewaffnet, die als Flüchtlinge getarnt in die Schweiz importiert (infiltriert) wurden. Was, wenn diese Söldner den Befehl erhalten, gewaltsam in unsere Häuser einzudringen, um Mitglieder unserer Familien (Kinder, Frauen, Dissidenten) mitzunehmen, um sie mit Zügen in Quarantäne- und Internierungslager zu deportieren? Schach – und Matt!

9) Warum viele COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-“Impfung” sterben

Update 26.04.2021 – Fünf Ärzte sind sich einig: COVID-19 mRNA-Injektionen sind Biowaffen!

Update 13.03.2021 – Dr Vernon Coleman: Covid-19 “Impfstoffe” sind Massenvernichtungswaffen und könnten die Menschheit auslöschen

Dr Vernon Coleman: Die Corona-Injektion IST die Pandemie. Nicht das Virus, sondern die Corona-“Impfstoffe” werden eine tödliche Pandemie auslösen!

Update 15.01.2021 – Dr Simone Gold deckt die Wahrheit auf: COVID-19 mRNA-Injektionen sind KEINE Impfstoffe!

Dr Simone Gold von America’s Frontline Doctors bestätigt die Warnungen von Professorin Dolores Cahill und Dr Alexandra Henrion-Caude. Sie ist Ärztin (MD) und Doktor der Rechtswissenschaften (JD):

Update 14.12.2020 – Immunologin Prof. Dolores Cahill: Warum COVID-19 Geimpfte Monate nach der mRNA-Injektion sterben

Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Chahill erklärt im Video anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“, warum mRNA-“Impfstoffe” mit extremen Risiken verbunden sind.

Wenn die Geimpften einige Monate nach der mRNA-Injektion mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies weil die “Impfstoff”-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren. Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet.

Die französische Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude, ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinsische Forschung (Inserm), fordert: Die Öffentlichkeit muss vor der Injektion über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-“Impfstoffe” für Senioren aufgeklärt werden.

Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 “Impfstoff”-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” und deren klinische Implikationen: Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in “Impfstoff”-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden. Ebenso müssen die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des “Impfstoffs” aufgeklärt werden. Diese Offenlegung muss an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilliung der Patienten zu erfüllen.

mRNA-Injektionen schützen nicht vor Coronaviren, sondern machen sie zu einer tödlichen Gefahr! Es gilt also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verbirgt. In jedem Fall werden die “Impfstoff”-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen, die Nebenwirkungen (aus militärischer Sicht: Hauptwirkungen) der mRNA-Injektion auf ein mutiertes Virus abzuschieben.

Die Pandemie-Macher werden die infolge der mRNA-Injektion Verstorbenen zu COVID-21-Toten umdeuten. Dies gilt es durch Autopsien zu verhindern – denn die Impf-Opfer sollen ihnen als Rechtfertigung für knallharte Massnahmen dienen sowie für eine extreme Massen-Panik, die sie via Massen-Medien zu schüren wissen. Ihr Ziel – durch Zwangsimpfungen die Zahl der Toten zu maximieren – wird in seiner ganzen Skrupellosigkeit erkennbar.

Für die Pandemie-Macher ist es zugleich von strategischer Bedeutung, die Kontrollgruppe der Ungeimpften zu eliminieren – und dies möglichst schnell. Andernfalls würde rasch erkennbar, dass nur Geimpfte sterben. Deshalb sollen alle, die sich den hoch riskanten mRNA-“Impfstoff” nicht spritzen lassen, als “Gefährder” stigmatisiert werden, um so den Vorwand für ihre Isolierung und Deportation in Quarantänelager zu liefern. Wie können Ungeimpfte eine Gefahr für Geimpfte darstellen, wenn letztere durch den mRNA-“Impfstoff” geschützt sind?

Nun wird klar, warum Bill Gates im Juni 2020 mit einem hämischen Grinsen ankündigte: “Das nächste Virus wird Aufmerksamkeit erregen” – und warum Michael Ryan als Direktor des “Notfallprogramms” der WHO am 30. März 2020 Massen-Deportationen in Corona Quarantäne-Lager ankündigte: «Wir müssen in die Häuser eindringen und Mitglieder Eurer Familien mitnehmen».

Diese Untersuchung wird klären, ob auch die PCR-Massen-Tests dazu benutzt werden, um die Ungeimpften als Kontrollgruppe zu eliminieren (siehe Punkt 1).

Der Autor hat seit 2013 vor diesem militärischen Szenario gewarnt. Die mRNA-Injektion IST die Pandemie! Wenn wir das verbleibende Zeitfenster nutzen, können wir diesen Angriff gegen die Bevölkerung kontern.

Update 07.12.2020 – COVID-19 Vaccines – Ask the Experts – Doctors From All Over the World Speak Out

Comeback der Eugeniker

Bill Gates ist ein Anhänger der Eugenik, also jener Ideologie, die zum Holocaust geführt hat. Die Eugenik geht auf Charles Darwin (1809-1882) zurück. Darwins Arbeiten inspirierten den britischen Anthropologen Francis Galton (1822-1911), eine “Wissenschaft” zur Verbesserung der menschlichen Rasse zu entwickeln.

Eugeniker teilen Menschen in zwei Gruppen ein: “Herrenmenschen” mit qualitativ hochwertigem Gen-Pool einerseits, und “Untermenschen” mit minderwertigem Gen-Pool anderseits. Die narzisstischen Anhänger dieser Irrlehre halten sich wegen ihrer angeblich höheren Intelligenz und sozialen Stellung für die “Herrenmenschen”.

Eugeniker wollen den Gen-Pool beider Gruppen mit Gen- und Nanotechnologie verändern. Den Gen-Pool der “Herrenmenschen” wollen sie verbessern, jenen der “Untermenschen” limitieren – im Sinne einer wirksameren Kontrolle und einfacheren Bewirtschaftung! Massen-Sterilisationen und Hungersnöte dienen Eugenikern als Instrumente der Bevölkerungskontrolle. Ziel ist es, das Wachstum von Bevölkerungsgruppen mit “minderwertigem” Gen-Pool einzudämmen.

Die Hersteller des COVID-19 “Impfstoffs” – BioNTech, Curevac, ModeRNA etc – präsentieren auf ihren Websiten das Marketing für ein märchenhaftes Zaubermittel, das alle unsere Probleme für immer löst. Wer jedoch unabhängig die genauen technischen Spezifikationen überprüfen will, wird nur bei den internationalen und nationalen Patentämtern fündig. Die Verfahrens-Spezifikationen der Hersteller sind in Dutzende von Patenten zersplittert. Die Hersteller verbergen die eugenischen Wirkungen hinter einem Schleier von Komplexität. Diese COVID-19 “Impfstoffe” sollen den Gen-Pool der Menschheit verändern: Die Geimpften mutieren zu genetisch veränderten Organismen (GVO)!

Was, wenn das Ziel dieses “Impf-Programms” nicht der Schutz der Gesundheit ist, sondern die Reduktion der Bevölkerung – sowie deren genetische Veränderung, Patentierung und Steuerung? Warum wohl warnt ausgerechnet die US Seuchenbehörde CDC ganz offiziell vor einer IMPF-ZOMBIE-PANDEMIE?

Soll diese BioNTech-Packungsbeilage die Hersteller nach Massen-Sterilisationen ohne informierte Einwilligung vor Strafverfolgung schützen?

BioNTech = Biology and Nanotechnology = Eugenik = Transhumanismus. Lesen Sie bitte die Packungsbeilage zu diesem gross angelegten Menschenversuch:

COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 Concentrate for Solution for Injection

4.5 NO interaction studies have been performed => Klartext: Sie wurden gewarnt: Wir übernehmen für die zu erwartenden Nebenwirkungen bei Interaktionen mit anderen Medikamenten keine Haftung!

4.6 Animal reproductive toxicity studies have NOT been completed => Klartext: Unser COVID-19 “Impfstoff” ist ein Intelligenztest. Wer ihn nicht besteht, wird an der Fortpflanzung gehindert (sterilisiert). Unnatürliche Auslese statt göttlichem Plan – frei nach Charles Darwin.

5.3 Animal studies into potential toxicity to reproduction and development have NOT been completed => Klartext: Also nochmal, für alle die schwer von Begriff sind: Sie werden sterilisiert. Und da wir nicht haften, nutzen wir Sie als Versuchstier.

Seriöse klinische Tests würden aufdecken, dass es sich beim COVID-19 “Impfstoff” um ein getarntes Gentech-Programm handelt. Deshalb wollen die Eugeniker die seriöse klinische Prüfung ihres “Impfstoffs” unbedingt verhindern. Also haben die European Roundtable Konzerne und ihr kontrollierter EU-Rat das Zulassungsverfahren entscheidend erleichtert: Die Lockerungen betreffen insbesondere den Einsatz genetisch veränderter Organismen.

10) Corona und die zehn Stufen des Völkermords von Genocide Watch

Die zehn Stufen des Völkermordes (2016) von Dr. Gregory H. Stanton, Präsident Genocide Watch; Forschungsprofessor für Völkermordstudien und -prävention, Schule für Konfliktanalyse und Konfliktlösung, George Mason University, Arlington, Virginia 22201, USA.

Wenn Sie lieber hören als lesen: In diesem Video präsentiert Henna Maria von Dawn of Peace eine 28-minütige Zusammenfassung von Dr. Stantons Arbeit. Sie ist Aktivistin, Rednerin, Autorin und Praktikerin der heiligen Heilkünste, die sie beim Stamm der Shipibo im Amazonas-Regenwald erlernte.

Völkermord ist ein Prozess, der sich in zehn Stufen entwickelt, die vorhersehbar, aber nicht unaufhaltsam sind. In jedem Stadium kann er durch präventive Massnahmen gestoppt werden. Der Prozess ist nicht linear. Die Stadien können gleichzeitig auftreten. Logischerweise müssen späteren Stadien frühere Stadien vorausgehen. Aber alle Stufen wirken während des gesamten Prozesses weiter.

1. KLASSIFIZIERUNG: Alle Kulturen haben Kategorien, um Menschen nach Ethnie, Rasse, Religion oder Nationalität in “wir und sie” zu unterscheiden: Deutsche und Juden, Hutu und Tutsi. In bipolaren Gesellschaften, in denen es keine gemischten Kategorien gibt, wie in Ruanda und Burundi, ist die Wahrscheinlichkeit eines Völkermords am grössten.

Die wichtigste Präventivmassnahme in diesem frühen Stadium ist die Entwicklung universalistischer Institutionen, die über ethnische oder rassische Trennungen hinausgehen, die aktiv Toleranz und Verständnis fördern und die Klassifizierungen vorantreiben, die über die Trennungen hinausgehen. Die römisch-katholische Kirche hätte diese Rolle in Ruanda spielen können, wenn sie nicht von denselben ethnischen Spaltungen zerrissen worden wäre wie die ruandische Gesellschaft. Die Förderung einer gemeinsamen Sprache in Ländern wie Tansania hat ebenfalls eine transzendente nationale Identität gefördert. Diese Suche nach Gemeinsamkeiten ist entscheidend für die frühzeitige Verhinderung von Völkermord.

2. SYMBOLISIERUNG: Wir geben den Klassifizierungen Namen oder andere Symbole. Wir nennen Menschen “Juden” oder “Zigeuner”, oder unterscheiden sie durch Farben oder Kleidung; und wenden die Symbole auf Mitglieder von Gruppen an. Klassifizierung und Symbolisierung sind universell menschlich und führen nicht notwendigerweise zu Völkermord, es sei denn, sie führen zu Entmenschlichung. Wenn sie mit Hass kombiniert werden, können Symbole unwilligen Mitgliedern von Pariagruppen aufgezwungen werden: der gelbe Stern für Juden unter der Naziherrschaft, das blaue Halstuch für Menschen aus der Ostzone im Kambodscha der Roten Khmer.

Um die Symbolisierung zu bekämpfen, können Hasssymbole gesetzlich verboten werden (Hakenkreuze in Deutschland), ebenso wie Hassreden. Auch Gruppenkennzeichnungen wie Bandenkleidung oder Stammesnarben können geächtet werden. Das Problem ist, dass rechtliche Beschränkungen scheitern, wenn sie nicht durch die kulturelle Durchsetzung in der Bevölkerung unterstützt werden. Obwohl Hutu und Tutsi in Burundi bis in die 1980er Jahre verbotene Wörter waren, wurden sie durch Codewörter ersetzt. Wenn sie jedoch breit unterstützt wird, kann die Verweigerung der Symbolisierung mächtig sein, wie es in Bulgarien der Fall war, wo die Regierung sich weigerte, genügend gelbe Abzeichen zu liefern und mindestens achtzig Prozent der Juden sie nicht trugen, wodurch der gelbe Stern seiner Bedeutung als Nazi-Symbol für Juden beraubt wurde.

3. DISKRIMINIERUNG: Eine dominante Gruppe nutzt Gesetze, Bräuche und politische Macht, um die Rechte anderer Gruppen zu verweigern. Der machtlosen Gruppe werden möglicherweise nicht die vollen Bürgerrechte, das Wahlrecht oder sogar die Staatsbürgerschaft zugestanden. Die dominante Gruppe wird von einer ausgrenzenden Ideologie angetrieben, die weniger mächtige Gruppen ihrer Rechte berauben will. Die Ideologie befürwortet die Monopolisierung oder Ausweitung der Macht durch die dominante Gruppe. Sie legitimiert die Viktimisierung von schwächeren Gruppen. Verfechter von ausgrenzenden Ideologien sind oft charismatisch, drücken die Ressentiments ihrer Anhänger aus und gewinnen so die Unterstützung der Massen. Beispiele dafür sind die Nürnberger Gesetze von 1935 in Nazi-Deutschland, die Juden die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen und ihre Anstellung bei der Regierung und an Universitäten verboten. Die Verweigerung der Staatsbürgerschaft für die muslimische Minderheit der Rohingya in Burma ist ein aktuelles Beispiel.

Prävention gegen Diskriminierung bedeutet volle politische Befähigung und Staatsbürgerrechte für alle Gruppen in einer Gesellschaft. Diskriminierung aufgrund von Nationalität, ethnischer Zugehörigkeit, Rasse oder Religionszugehörigkeit sollte geächtet werden. Einzelpersonen sollten das Recht haben, den Staat, Unternehmen und andere Personen zu verklagen, wenn ihre Rechte verletzt werden.

4. DEHUMANISIERUNG: Eine Gruppe leugnet die Menschlichkeit der anderen Gruppe. Deren Mitglieder werden mit Tieren, Ungeziefer, Insekten oder Krankheiten gleichgesetzt. Die Dehumanisierung überwindet den normalen menschlichen Abscheu vor Mord. In diesem Stadium wird Hasspropaganda in Printmedien und Hassradios eingesetzt, um die Opfergruppe zu verunglimpfen. Der Mehrheitsgruppe wird beigebracht, die andere Gruppe als weniger als menschlich und sogar als fremd für ihre Gesellschaft zu betrachten. Sie werden indoktriniert zu glauben, dass “wir ohne sie besser dran sind“. Die ohnmächtige Gruppe kann so entpersonalisiert werden, dass ihnen sogar Nummern statt Namen gegeben werden, wie den Juden in den Todeslagern. Sie werden mit Dreck, Unreinheit und Unmoral gleichgesetzt. Hassrede füllt die Propaganda des offiziellen Rundfunks, der Zeitungen und der Reden.

Um die Entmenschlichung zu bekämpfen, sollte die Aufstachelung zum Völkermord nicht mit geschützter Rede verwechselt werden. Völkermörderische Gesellschaften haben keinen verfassungsmässigen Schutz für gegenläufige Rede und sollten anders behandelt werden als Demokratien. Lokale und internationale Führer sollten die Verwendung von Hassreden verurteilen und sie kulturell inakzeptabel machen. Anführer, die zum Völkermord aufrufen, sollten mit einem internationalen Reiseverbot belegt und ihre Auslandsgelder eingefroren werden. Hass-Radiosender sollten gestört oder abgeschaltet und Hasspropaganda verboten werden. Hassverbrechen und Gräueltaten sollten umgehend bestraft werden.

5. ORGANISATION: Völkermord wird immer organisiert, normalerweise vom Staat, oft unter Einsatz von Milizen, um die Verantwortung des Staates zu leugnen. (Ein Beispiel ist die Unterstützung und Bewaffnung der Janjaweed in Darfur durch die sudanesische Regierung). Manchmal ist die Organisation informell (Hindu-Mobs, die während der indischen Teilung von lokalen RSS-Kämpfern angeführt wurden) oder dezentralisiert (dschihadistische Terrorgruppen), oft werden spezielle Armeeeinheiten oder Milizen ausgebildet und bewaffnet. Staaten und Milizen kaufen Waffen, oft unter Verletzung von UN-Waffenembargos, um Völkermorde zu ermöglichen. Staaten organisieren Geheimpolizeien, um Menschen, die der Opposition zu politischen Führern verdächtigt werden, zu bespitzeln, zu verhaften, zu foltern und zu ermorden. Mörderische Milizen und spezielle Tötungseinheiten der Armee erhalten eine besondere Ausbildung.

Um dieses Stadium zu bekämpfen, sollte die Mitgliedschaft in völkermordenden Milizen geächtet werden. Ihren Anführern sollte das Visum für Auslandsreisen verweigert und ihr Auslandsvermögen eingefroren werden. Die UNO sollte Waffenembargos gegen Regierungen und Bürger von Ländern verhängen, die in völkermörderische Massaker verwickelt sind, und Kommissionen zur Untersuchung von Verstössen einrichten, wie es nach dem Völkermord in Ruanda geschehen ist, und die nationalen Rechtssysteme nutzen, um diejenigen zu verfolgen, die gegen solche Embargos verstossen.

6. POLARISIERUNG: Extremisten treiben die Gruppen auseinander. Hassgruppen verbreiten polarisierende Propaganda. Motivationen für das Anvisieren einer Gruppe werden durch Massenmedien indoktriniert. Gesetze können Mischehen oder soziale Interaktion verbieten. Extremistischer Terrorismus zielt auf Gemässigte ab und schüchtert die Mitte ein und bringt sie zum Schweigen. Gemässigte aus der eigenen Gruppe der Täter sind am ehesten in der Lage, den Völkermord zu stoppen und werden daher als erste verhaftet und getötet. Die Anführer der Zielgruppen sind die nächsten, die verhaftet und ermordet werden. Die dominante Gruppe erlässt Notstandsgesetze oder Dekrete, die ihr die totale Macht über die Zielgruppe verleihen. Die Gesetze erodieren grundlegende Bürgerrechte und Freiheiten. Die Zielgruppen werden entwaffnet, um sie unfähig zu machen, sich selbst zu verteidigen, und um sicherzustellen, dass die dominante Gruppe die totale Kontrolle hat.

Prävention kann Sicherheitsschutz für gemässigte Führer oder Unterstützung für Menschenrechtsgruppen bedeuten. Das Vermögen von Extremisten kann beschlagnahmt werden, und ihnen werden Visa für internationale Reisen verweigert. Staatsstreiche von Extremisten sollten durch internationale Sanktionen bekämpft werden. Gegen die Entwaffnung von Oppositionsgruppen sollte energisch Einspruch erhoben werden. Wenn nötig, sollten sie bewaffnet werden, um sich zu verteidigen.

7. VORBEREITUNG: Es werden Pläne für genozidale Tötungen gemacht. Nationale oder Tätergruppen-Führer planen die “Endlösung” der Juden-, Armenier-, Tutsi- oder einer anderen Zielgruppen-“Frage”. Sie verwenden oft Euphemismen, um ihre Absichten zu verschleiern, wie z.B. die Bezeichnung ihrer Ziele als “ethnische Säuberung”, “Reinigung” oder “Terrorismusbekämpfung”. Sie bauen Armeen auf, kaufen Waffen und trainieren ihre Truppen und Milizen. Sie indoktrinieren die Bevölkerung mit der Angst vor der Opfergruppe. Die Anführer behaupten oft, dass “wenn wir sie nicht töten, werden sie uns töten” und tarnen Völkermord als Selbstverteidigung. Völkermord wird als Aufstandsbekämpfung getarnt, wenn es einen laufenden bewaffneten Konflikt oder Bürgerkrieg gibt. Es kommt zu einem plötzlichen Anstieg von Hetzreden und Hasspropaganda mit dem Ziel, Angst vor der anderen Gruppe zu erzeugen. Politische Prozesse wie Friedensabkommen, die die totale Dominanz der völkermordenden Gruppe bedrohen, oder bevorstehende Wahlen, die sie ihren Griff nach der totalen Macht kosten könnten, können tatsächlich einen Völkermord auslösen.

Die Prävention der Vorbereitung kann Waffenembargos und Kommissionen zu deren Durchsetzung einschliessen. Sie sollte die strafrechtliche Verfolgung von Aufwiegelung und Verschwörung zum Völkermord einschliessen, beides Verbrechen nach Artikel 3 der Völkermordkonvention.

8. PERSEKUTION: Die Opfer werden identifiziert und aufgrund ihrer ethnischen oder religiösen Identität ausgesondert. Es werden Todeslisten erstellt. Bei staatlich gefördertem Völkermord können Mitglieder von Opfergruppen gezwungen werden, identifizierende Symbole zu tragen. Ihr Eigentum wird oft enteignet. Manchmal werden sie sogar in Ghettos abgesondert, in Konzentrationslager deportiert oder in eine vom Hunger geplagte Region verbannt und ausgehungert. Ihnen werden bewusst Ressourcen wie Wasser oder Nahrung vorenthalten, um sie langsam zu vernichten. Es werden Programme durchgeführt, um die Fortpflanzung durch Zwangssterilisation oder Abtreibung zu verhindern. Kinder werden ihren Eltern gewaltsam entzogen. Die grundlegenden Menschenrechte der Opfergruppe werden systematisch durch aussergerichtliche Tötungen, Folter und Zwangsumsiedlungen missachtet. Völkermörderische Massaker beginnen. Sie sind Akte des Völkermordes, weil sie absichtlich einen Teil einer Gruppe vernichten. Die Täter achten darauf, ob solche Massaker auf eine internationale Reaktion stossen. Wenn nicht, erkennen sie, dass die internationale Gemeinschaft wieder nur Zuschauer sein und einen weiteren Völkermord zulassen wird.

In diesem Stadium muss der Völkermord-Notstand ausgerufen werden. Wenn der politische Wille der Grossmächte, regionaler Bündnisse oder des UN-Sicherheitsrates oder der UN-Generalversammlung mobilisiert werden kann, sollte ein bewaffnetes internationales Eingreifen vorbereitet werden oder der Opfergruppe schwere Hilfe geleistet werden, um sie auf ihre Selbstverteidigung vorzubereiten. Humanitäre Hilfe sollte von der U.N. und privaten Hilfsgruppen für die unvermeidliche Flut von Flüchtlingen, die kommen wird, organisiert werden.

9. EXTERMINATION beginnt und wird schnell zu dem Massentöten, das rechtlich als “Völkermord” bezeichnet wird. Für die Mörder ist es “Ausrottung”, weil sie ihre Opfer nicht für vollwertige Menschen halten. Wenn er vom Staat gesponsert wird, arbeiten die Streitkräfte oft mit Milizen zusammen, um das Töten durchzuführen. Manchmal führt der Völkermord zu Rachemorden von Gruppen gegeneinander, wodurch der abwärts gerichtete, strudelartige Kreislauf eines bilateralen Völkermordes entsteht (wie in Burundi). Akte des Völkermords zeigen, wie entmenschlicht die Opfer geworden sind. Bereits tote Körper werden zerstückelt; Vergewaltigung wird als Kriegsmittel eingesetzt, um die andere Gruppe genetisch zu verändern und auszurotten. Die Zerstörung von kulturellem und religiösem Eigentum wird eingesetzt, um die Existenz der Gruppe aus der Geschichte zu tilgen. Die Ära des “totalen Krieges” begann im Zweiten Weltkrieg. Bei der Bombardierung wurde kein Unterschied zwischen Zivilisten und Nichtkombattanten gemacht. Auch die Bürgerkriege, die nach dem Ende des Kalten Krieges ausbrachen, haben nicht zwischen Zivilisten und Kombattanten unterschieden. Sie haben zu weit verbreiteten Kriegsverbrechen geführt. Massenvergewaltigungen von Frauen und Mädchen sind ein Merkmal aller modernen Völkermorde geworden. In einigen Völkermorden werden alle Männer im kampfbereiten Alter ermordet. Bei totalen Völkermorden werden alle Mitglieder der Zielgruppe ausgerottet.

In diesem Stadium kann nur ein schnelles und überwältigendes bewaffnetes Eingreifen den Völkermord stoppen. Es sollten echte sichere Gebiete oder Fluchtkorridore für Flüchtlinge mit schwer bewaffnetem internationalem Schutz eingerichtet werden. (Ein unsicheres “sicheres” Gebiet ist schlimmer als gar keins.) Die Ständige Bereitschaftsbrigade der Vereinten Nationen, die Schnelle Eingreiftruppe der EU oder regionale Streitkräfte – sollten vom UN-Sicherheitsrat autorisiert werden, zu handeln, wenn der Völkermord klein ist. Bei grösseren Eingriffen sollte eine von der U.N. autorisierte multilaterale Truppe intervenieren. Wenn der UN-Sicherheitsrat gelähmt ist, müssen regionale Bündnisse ohnehin nach Kapitel VIII der UN-Charta handeln, oder die UN-Generalversammlung sollte Massnahmen nach der Resolution GARes. 330 (1950) autorisieren, die 13 Mal für eine solche bewaffnete Intervention verwendet wurde. Seit 2005 geht die internationale Schutzverantwortung über die engen Interessen einzelner Nationalstaaten hinaus. Wenn starke Nationen keine Truppen bereitstellen, um direkt zu intervenieren, sollten sie den Lufttransport, die Ausrüstung und die finanziellen Mittel bereitstellen, die für das Eingreifen regionaler Staaten notwendig sind.

10. LEUGNUNG ist das letzte Stadium, das durchgehend andauert und immer auf einen Völkermord folgt. Sie gehört zu den sichersten Indikatoren für weitere genozidale Massaker. Die Täter des Völkermordes graben die Massengräber aus, verbrennen die Leichen, versuchen, die Beweise zu vertuschen und die Zeugen einzuschüchtern. Sie leugnen, dass sie Verbrechen begangen haben, und geben oft den Opfern die Schuld an dem, was geschehen ist. Sie blockieren Untersuchungen der Verbrechen und regieren weiter, bis sie mit Gewalt von der Macht vertrieben werden und ins Exil fliehen. Dort bleiben sie ungestraft, wie Pol Pot oder Idi Amin, es sei denn, sie werden gefangen genommen und ein Tribunal wird eingerichtet, um sie vor Gericht zu stellen.

Die beste Antwort auf Leugnung ist die Bestrafung durch ein internationales Tribunal oder nationale Gerichte. Dort können die Beweise gehört und die Täter bestraft werden. Tribunale wie das Jugoslawien-, Ruanda- oder Sierra Leone-Tribunal, das Tribunal zur Aburteilung der Roten Khmer in Kambodscha oder der Internationale Strafgerichtshof werden die schlimmsten Völkermörder vielleicht nicht abschrecken. Aber mit dem politischen Willen, sie zu verhaften und strafrechtlich zu verfolgen, können einige vor Gericht gebracht werden. Wenn möglich, sollten lokale Verfahren Foren für die Anhörung der Beweise gegen Täter bieten, die nicht die Hauptverantwortlichen und Planer eines Völkermordes waren, mit Möglichkeiten zur Wiedergutmachung und Versöhnung. Die ruandischen Gaçaça-Prozesse sind ein Beispiel dafür. Gerechtigkeit sollte von Aufklärung in Schulen und Medien über die Fakten eines Völkermordes, das Leid, das er seinen Opfern zugefügt hat, die Beweggründe der Täter und die Notwendigkeit der Wiederherstellung der Rechte der Opfer begleitet werden.

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