Der COVID-19 PCR-Test – Ein Schuss Nanopartikel für Ihr Gehirn?

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1) Überblick

Am 14. November 2020 kündete Österreich einen zweiten Lockdown an. Am 15. November 2020 überraschte Bundeskanzler Sebastian Kurz mit einem neuen Coronaplan: Österreich wird eine gross angelegte Covid-19 Testkampagne durchführen. Der Kanzler will die ganze Bevölkerung auf COVID-19 testen lassen. Er sei im engen Kontakt mit der Slowakei, wo man die Bevölkerung durchgetestet habe. «Das war ein Kraftakt», so Kurz. Zehntausende Soldaten hätten geholfen. Die “Infizierten” (mehrheitlich falsch positiv getestete Personen) seien in «Quarantäne auf Zeit» geschickt und so aus dem Verkehr gezogen worden.

Injizieren die Virentupfer bei der Entnahme der Proben für den Covid-19 PCR-Test Nanopartikel in die Gehirne der Testpersonen?

Der Autor lädt Sie ein, mit ihm zusammenzuarbeiten: Bitte besorgen Sie sich PCR-Testmaterial von verschiedenen Testzentren in der Schweiz und im Ausland. Ärzte, die PCR-Tests durchführen, sind geeignete Ansprechpersonen. Bringen Sie die Tupfer in unabhängige Labors und lassen Sie untersuchen, ob die Spitzen der Tupfer mit Nanopartikeln präpariert sind. Dokumentieren Sie bitte den Untersuchungsablauf und die Ergebnisse Ihrer Laboruntersuchung mit gerichtsverwertbaren Beweismitteln: Labordokumente, Fotos, Videos und glaubwürdige Zeugen (Laboranten, Ärzte, als Privatpersonen agierende Polizisten usw).

Bitte senden Sie dem Autor Ihre Labordokumente mit den Testergebnissen. Wenn die Laboranalysen bestätigen, dass die Spitzen der Tupfer mit Nanopartikeln präpariert sind, können wir die ehrlichen Mitgliedern der Justiz aktivieren – und zu ihrem Schutz die Verfassungstreuen in der Armee.

Die Zeit drängt. Am 1. November 2020, wenige Tage nachdem der Autor die Polizei öffentlich zu einer Untersuchung des Sachverhalts eingeladen hatte, berichtete die Tageszeitung Blick, dass die Teststrategie mit Hochdruck auf Schnelltests (ohne Nanopartikel) umgestellt wird.

2) Der Covid-19 PCR-Test – Ein Schuss Nanopartikel für Ihr Gehirn?

Das deutsche Wissenschaftsmagazin Quarks bestätigt in diesem Artikel: «RNA-Impfstoffe bieten viele Vorteile. Die Mediziner müssten den Impfstoff auch nicht unbedingt spritzen. Man versucht, die meisten RNA-Impfstoffe direkt nasal zu verabreichen. Das erscheint sinnvoll, da viele Infektionen in den oberen Schleimhäuten beginnen.» Hat unsere Armee mögliche Konsequenzen eines solchen Szenarios geprüft?

Die Journalistin Candice Vacle (Reseau International, Investig’Action et Mediapart) hat den Autor auf die Arbeiten von Frau Dr. Alexandra Henrion-Caude aufmerksam gemacht. Dr. Henrion-Caude ist Genetikerin und war Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinsische Forschung (Inserm) in Paris. Die Forschungs- und Entwicklungsinstitution Inserm ist dem Ministère de la Santé (Gesundheitsministerium) und dem Ministère de la Recherche (Forschungsministerium) der Republik Frankreich unterstellt.

Dr. Henrion-Caude erklärt im Video von Minute 33:16 bis 37:35, dass der für einen PCR-Testabstrich verwendete Tupfer bis tief in den Nasenrachenraum eingeführt wird, um beim Siebbein (Ethmoid, Os ethmoidale) durch Reiben Zellen zu entnehmen. Das Siebbein enthält die dünne, empfindliche, zerbrechliche Krippenplatte (Cribriform Plate). Diese Platte ist voller feiner Löcher. Diese Löcher sind von Nervenzellen (Neuronen) des Riechnervs durchzogen. Über die Krippenplatte lassen sich mit Nanopartikeln versetzte Medikamente und Impfstoffe direkt ins Gehirn einbringen. Die mit Nanopartikeln beschichtete Spitze des Tupfers trifft mit der Krippenplatte genau die richtige Stelle, damit die Nanopartikel ins Innere des Schädels und ins Gehirn gelangen können.

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Wenn das Virus SARS-CoV-2 Masken durchdringt und sich über Abstände von bis zu 1.5 Metern verbreitet (siehe Punkt 3), warum muss dann ein Virentupfer durch die Nase rund 6 cm tief bis zum Nasenrachenraum eingeführt werden, um die Probe für den PCR-Test zu entnehmen? Weil die Virentupfer zugleich Nanopartikel in die Gehirne der Testopfer einbringen?

Frankreichs Haute Autorité de Santé (Gesundheitsbehörde HAS) empfiehlt als Alternative Speichelproben – jedoch nur für Testpersonen, die Symptome aufweisen. Zudem empfiehlt die HAS auch orale Abstriche (Oropharynxabstrichen) für RT-PCR-Tests bei asymptomatischen Personen, bei denen Abstriche im Nasenrachenraum (Nasopharynxabstriche) kontra-indiziert sind.

Wenn doch SARS-CoV-2 wirklich so leicht übertragbar ist wie WHO und Gesundheitsbehörden behaupten, wozu dient die irreführende Unterscheidung zwischen symptomatisch und asymptomatisch? Diese Unterscheidung gab es in der Geschichte der Medizin noch nie. Sie ist eine Erfindung der Test-Hersteller und Pandemie-Macher. Es wäre viel einfacher und sicherer, Speichel von der Zunge und Zellen von der Innenseite der Wange zu entnehmen. Wer hingegen über den Nasenrachenraum Nanopartikel ins Gehirn einbringen will, braucht dafür einen Vorwand. Unabhängige Laboruntersuchungen der Virentupfer können hier Klarheit schaffen.

3) Masken können SARS-CoV-2 nicht aufhalten

Haben die WHO, das Schweizer Bundesamt für Gesundheit und der Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset die Risiken und Nebenwirkungen ihrer Maskenpflicht ausreichend untersucht und abgewogen? Die WHO, Dr. Daniel Koch (Schweiz), Prof. Christian Drosten (Deutschland) haben sich zum fehlenden Nutzen unmissverständlich geäussert: «Mit einer Maske ist das Virus nicht aufzuhalten»

Und da viele Bürger die Masken im Alltag nicht korrekt tragen, kann dies das Risiko einer Selbstkontamination erhöhen.

Die WHO schreibt am 5. Juni 2020, Seite 9 (Quelle) : «Zu den Nachteilen von Masken, die von gesunden Menschen in der Öffentlichkeit getragen werden, gehören das potenziell erhöhte Risiko einer Selbstkontamination durch den Umgang mit einer Gesichtsmaske und die anschliessende Berührung der Augen mit kontaminierten Händen.»

Weitere Informationen der WHO über nicht-medizinische Masken, die von den Bürgern täglich getragen werden: Die WHO schreibt am 5. Juni 2020, Seite 10 (Quelle) : «Eine nicht-medizinische Maske ist weder ein medizinisches Dispositiv noch eine persönliche Schutzausrüstung.» Jedenfalls trägt fast niemand die Maske korrekt – nicht einmal unsere Politiker vor der Kamera.

Dr. Eric Loridan, Chirurg in Boulogne-sur-Mer, Pas-De-Calais, Frankreich: «Wenn eine Studie zeigt, dass die Maske hilft, Infektionen zu begrenzen, sagen Sie es mir bitte, danke!»

Schließlich sind chirurgische Bereiche mit Sauerstoff angereicherte Umgebungen. Erhöhte Sauerstoffkonzentration ermöglicht es den Chirurgen, über längere Zeiträume Masken zu tragen.

4) Masken machen uns krank und dement

Wer den Wirtschaftskrieg der milliardenschweren Magnaten gegen den Mittelstand mit noch härteren Corona-Massnahmen voranbringen will, braucht möglichst viele Kranke, Hirngeschädigte und Tote. Masken machen krank und dement! Die international renommierte Neurologin Dr. Margareta Griesz-Brisson kritisiert Maskenpflicht und Abstandsregeln scharf: «Menschenverachtend und kriminell»:

5) Operation Moonshot : Ein Schuss Nanopartikel für die Gehirne aller? Was sagen die durchgesickerten Dokumente?

11.09.2020 – British Medical Journal (BMJ)Operation Moonshot ist der Name des von der britischen Regierung neu vorgeschlagenen Massenversuchsprogramms für Covid-19. Der vom BMJ aufgedeckte Plan sieht eine Ausweitung der Tests von derzeit Hunderttausenden von Tests pro Tag auf 10 Millionen pro Tag bis Anfang 2021 vor. Aber wie gedenkt die Regierung dies zu erreichen?

Im Anhang unten finden Sie eine Übersetzung dieses BMJ-Artikels vom Englischen ins Deutsche.

6) Welche Wirkungen können diese Nanopartikel in Ihrem Gehirn entfalten?

Nehmen wir einmal an, die Injektion von Nanopartikeln in die Gehirne der PCR-Testopfer wäre Teil eines nanotechnologischen Waffensystems – aktivierbar z.B. durch Bestrahlung der Nanopartikel mit 5G-Mikrowellen.

Wie würden wir als Gesellschaft reagieren, wenn die getesteten Opfer in Massen erkranken und sterben – während der Angreifer uns über seine kontrollierten Medien erklären lässt: «Alarmstufe Rot! SARS-CoV-2 ist zum “Killervirus” mutiert!»

WHO Exekutiv-Direktor Mike Ryan, verantwortlich für das Health Emergency Management Programm der WHO: «Wir müssen mit Gewalt in die Häuser eindringen und Mitglieder Eurer Familien mitnehmen».

Schweizer COVID-19-Gesetz Artikel 5 Massnahmen im Ausländer- und Asylbereich : Die WHO kann via BAG den Bundesrat anweisen (Epidemiengesetz Art. 80), vom Ausländer- und Integrationsgesetz und vom Asylgesetz abweichende Bestimmungen zu erlassen über: a. die Einschränkung der Einreise von Ausländern – Söldnern – und über deren Zulassung zu einem Aufenthalt in der Schweiz.

7) COVID-19 Quarantänelager in der Schweiz, Kanada und vielen anderen westlichen Ländern?

Seien wir wachsam! Diese Informationen erinnern an die dunkelsten Stunden der Geschichte: 1,3 Millionen Deportierte endeten im Vernichtungslager Auschwitz. Nur leichtgläubige Menschen glauben, dass Folter- und Vernichtungslager wie das in Abu Ghraib nur im bösen Irak, aber niemals im guten Europa existieren können. Zu glauben, dass wir über diesen Dingen stehen, ist ein Mangel an Demut – und Hochmut kommt vor dem Fall. Oder wie Feuerwehrleute zu sagen pflegt: Es brennt auch bei denen, die glauben, es brenne nur bei anderen.

Spalten die Corona-Massnahmen unsere Gesellschaft in Opfer von Tests & Impfstoffen – und internierte Dissidenten?

Wie werden SIE sich verhalten, wenn Mitglieder unserer Familien und Gemeinden mit Zügen in Quarantäne-Lager abtransportiert werden? Und dies nur wegen falsch-positiver PCR- und Schnell-Tests?

Kanada – Die kanadische Regierung richtet ein Netz von Quarantäne- und Internierungslagern ein. Randy Hillier, unabhängiger Parlamentarier der Provinz Ontario, schlug am 8. Oktober 2020 Alarm: Die neoliberale Regierung Trudeau plant die Isolations- und Quarantänelager vom Pazifik zum Atlantik auszubauen.

Randy Hillier stand auf und befragte die Regierung von Doug Ford in Ontario, wie viele Konzentrationslager gebaut und wie viele Menschen inhaftiert werden sollen. Er äusserte sich besorgt über ihre derzeitige Nutzung – zur Eindämmung der Ausbreitung von Covid-19. Er zitierte aus den Dokumenten, dass die Lager in Zukunft für “andere Zwecke” genutzt werden können. Hillier erklärte: «Ihre Regierung muss also in Verhandlungen stehen und sich dieser Pläne bewusst sein, Bürger und Einwohner Kanadas und der Provinz Ontario zu internieren und möglicherweise zu isolieren. Also, Mr. Speaker und Premierminister, wo werden diese Lager gebaut? Wie viele Menschen werden inhaftiert? Aus welchen Gründen können Menschen in diesen Isolationslagern gefangen gehalten werden? Ich möchte, dass der Premierminister den Menschen in Ontario versichert … » An dieser Stelle wurde Hilliers Mikrofon abgeschaltet!

Schweiz – Hier die okkulte Schlüsselszene der Entweihung des Gotthard-Basistunnel vom 1. Juni 2016 in voller Länge. Bitte beachten Sie die Einlieferung der orange uniformierten Guantánamo-Häftlinge ab 1m:11s, die platzsparende Unterbringung der Gefangenen unter der Tunneldecke ab 6m:40s und die Panik der neu Eingelieferten ab 6m:58s. Das bei 8m:55s aus dem Eisenbahnwagen entfliegende Kindwesen ist ein böses Omen: Symbolisiert es die Entmenschlichung – ja Entseelung – und damit das nahe Ende der Internierten? Sorgt der Ketten schwingende Zugbegleiter im Nachschub-Wagon ab 10m:12s für gute Disziplin bei den Neuankömmlingen?

  • 01.06.2016 – BBC : Gotthard base tunnel, the longest and deepest in the world, was inaugurated on Wednesday: The oddest moments of the occult opening ceremony
  • 02.06.2016 – Blick : «Bizarre Show» an der Gotthard-Tunnel-Eröffnung. Die Welt wundert sich über die Schweiz. Was zur Hölle ist das denn?

Diese infernalische Choreographie wurde der Öffentlichkeit als künstlerisches Werk vorgestellt. Das ist kein Beweis. Doch was sie zeigt, wirft Fragen auf und macht stutzig. Kündigt uns diese höllische Show unsere Internierung an? An dieser Gotthard-Entweihung nahmen Bundeskanzlerin Angela Merkel, der italienische Premierminister Matteo Renzi, der französische Staatspräsident François Hollande und der Bundespräsident der Schweiz, Johann Schneider-Ammann, teil. Die Anwesenheit dieser hochrangigen Staatsvertreter unterstreicht die politische Dimension des Anlasses. Die Absperrung des Luftraums lässt ahnen, dass noch wesentlich einflussreichere Personen anwesend waren.

Andere LänderVictor Davis Hanson bedauert Neuseelands COVID-19-Quarantäne-Lager als das Ende der persönlichen FreiheitNeuseeland zwingt COVID-19-Patienten in Quarantäne-Einrichtungen zu gehen, sagt der GesundheitschefUS Corona-Pläne beinhalten Familientrennung und unfreiwillige Quarantäne in Lagern

8) Schweizer Armeechef legte die Armee lahm, um Ausländer zu rekrutieren und zu bewaffnen

03.11.2020 Weltwoche – Schweizer Armee auf der IntensivstationMilitärische Wiederholungskurse und Rekrutierungen sind eingestellt, dafür sollen künftig auch Ausländer (Söldner) Dienst leisten. Was ist los mit der Schweizer Armee? Was passiert in den Armeen der anderen Länder?

In den letzten Monaten war die Armee ein Garant für Schlagzeilen. Leider waren es bei weitem nicht nur positive. Der positive Covid-19-Test von Armeechef Thomas Süssli macht stutzig. Bis vor kurzem kommandierte er aus der Isolation. Hat der Armeechef in dieser Zeit diskret Anweisungen erhalten, wie die Armee Kategorien der Schweizer Bevölkerung in die Quarantänelager abtransportieren soll? Dieselbe Frage stellt sich beim gleichzeitig ebenfalls positiv getesteten Chef des Nachrichtendienstes, Jean-Philippe Gaudin

Korpskommandant Süssli schwört auf moderne Kommunikationsmethoden. Dennoch kam es zu ärgerlichen Pannen. In der Tageszeitung Blick klagte er über fehlende Bestände von 30’000 Wehrmännern in näherer Zukunft. Ausgerechnet am Tag einer Kampfjet-Medienkonferenz mit Verteidigungsministerin Viola Amherd schlug Armeechef Süssli im Tages-Anzeiger vor, dass künftig auch Ausländer (Söldner) Militärdienst leisten sollten. Die Journalisten stürzten Süsslis Vision, die der klar Verfassung widerspricht, aber dafür dem Zeitgeist huldigt.

Der permanent lächelnde Armeechef ist unter den Generälen als Vertreter der nichtkämpfenden Sanitätstruppen ein Exot geblieben. Er selber bezeichnet sich als «Menschenfreund». Süsslis militärische Entscheide sind weniger harmlos: Bis Ende Jahr hat die Armee wegen Corona sämtliche Wiederholungskurse abgesagt. Es befinden sich also keine regulären Truppen im Dienst, die bei einer Krise kurzfristig einberufen werden könnten. Noch bis vor kurzem wurde darauf geachtet, dass jederzeit zumindest ein Bataillon permanent im Einsatz stand. Man stelle sich vor, was mit unserem Land geschehen wäre, wenn sich die Armee beim Generalstreik vom November 1918 wegen der Grippepandemie zu Hause verkrochen hätte.

Vorsicht! Es ist äusserst gefährlich, die gesamte Schweizer Armee lahmzulegen und zugleich Ausländer in der Schweiz zu bewaffnen – insbesondere wenn der Armeechef ausländische Söldner bewaffnet, die als Flüchtlinge getarnt in die Schweiz importiert (infiltriert) wurden. Was, wenn diese Söldner den Befehl erhalten, gewaltsam in unsere Häuser einzudringen, um Mitglieder unserer Familien (Kinder, Frauen, Dissidenten) mitzunehmen, um sie mit Zügen in Quarantäne- und Internierungslager zu deportieren? Schach – und Matt!

 

Anhang – Operation Moonshot : Ein Schuss Nanopartikel für Ihr Gehirn? Was sagen die durchgesickerten Dokumente?

11.09.2020, British Medical Journal (BMJ) – Übersetzung Roger Burkhardt

Operation Moonshot ist der Name des von der britischen Regierung neu vorgeschlagenen Massenversuchsprogramms für Covid-19. Der vom BMJ aufgedeckte Plan sieht eine Ausweitung der Tests von derzeit Hunderttausenden von Tests pro Tag auf 10 Millionen pro Tag bis Anfang 2021 vor. Aber wie gedenkt die Regierung dies zu erreichen?

Wie werden die Tests bis Anfang 2021 zunehmen?

Die Dokumente zeigen eine vorgeschlagene dreistufige Einführung. Sie besagen, dass Grossbritannien zwischen September und Dezember 2020 zwischen 200’000 und 800’000 Tests pro Tag durchführen wird. Dies könnte sich wie folgt gliedern:

200’000 Tests pro Tag an Menschen mit Symptomen,

100’000 pro Tag an Menschen ohne Symptome in lokalen Gebieten, um Ausbrüche zu unterdrücken,

250’000 pro Tag für Menschen ohne Symptome im NHS und in Pflegeheimen, und

100’000 pro Tag durch nationale Prävalenzstudien.

Ab Dezember 2020 sehen die Pläne eine Erhöhung der Tageskapazität auf zwei bis vier Millionen vor. Dies würde bei steigender Prävalenz Massentests in allen Häusern von Gemeinden oder ganzen Städten (430’000 Tests pro Tag), wöchentliche Tests für Berufe mit hohem Kontaktpotenzial wie z.B. Lehrer (100’000 pro Tag) und Tests von Personen umfassen, um ihnen den Zugang zu Hochrisikosettings zu ermöglichen, wie z.B. Besucher von Krankenhäusern und Pflegeheimen.

Der plan sieht dann vor, dass es anfang 2021 eine “vollständige einführung” von 10 millionen Tests pro tag geben soll, um “die Menschen in die Lage zu versetzen, in ein normales Leben zurückzukehren und dieses aufrechtzuerhalten“. Zu diesem Zeitpunkt würden die wöchentlichen Tests nach und nach der gesamten Bevölkerung zur Verfügung gestellt, um es den Menschen zu ermöglichen, zu Hochrisikoveranstaltungen zu gehen, indem sie einen “digitalen Reisepass” verwenden, um nachzuweisen, dass sie negativ auf das Virus getestet wurden.

Wie soll die Testkapazität erhöht werden?

In den Dokumenten ist die Rede vom “Kauf gross angelegter Kapazitäten” von Partnern wie dem Arzneimittelhersteller GSK, um “eine gross angelegte Testorganisation aufzubauen”. Unter “potenzielle Partner für die Erhöhung der Laborkapazität” wird in den Dokumenten jedoch nur das Unternehmen AstraZeneca aufgeführt. Unter “Logistik und Lagerhaltung” führen die Dokumente potenzielle Partner wie Boots, Sainsbury’s, DHL, Kuehne+Nagel, G4S und Serco auf. Unter Arbeitskräfte sind Universitäten, die Society of Microbiologists und die British Society of Immunology aufgeführt.

Neben hauptsächlich kommerziellen Partnerschaften wird in den Dokumenten auch darauf hingewiesen, dass eine Reihe neuer Tests und Technologien eingesetzt werden müssten, darunter einige, die noch nicht existieren.

“Die Durchführung von Tests in dem vom Premierminister festgelegten Umfang und auf dem vom Premierminister gesetzten Anspruchsniveau wird wahrscheinlich die Entwicklung, Validierung, Beschaffung und Operationalisierung von Testtechnologien bedeuten, die derzeit noch nicht existieren”, heisst es in den Plänen. Es könnten auch Tests mit geringerer Empfindlichkeit für “Screening-/Freigabezwecke” eingesetzt werden, wobei Polymerase-Kettenreaktionstests (PCR) dann verwendet werden könnten, um “positive Ergebnisse zu bestätigen oder in Situationen, in denen Genauigkeit für Personen mit dem höchsten Risiko erforderlich ist”.

Zu den in den Dokumenten aufgeführten Testtechnologien gehören qrt-PCR, Endpunkt-PCR, LAMP, LamPORE, Lateral-Flow-Antigen-Test und Sequenzierung des gesamten Genoms. Zwei dieser Tests – Lateral-Flow-Antigen-Tests und LAMP – sind mit einer “geringeren Sensitivität” zwischen 80% und 100% aufgeführt.

Wo werden Menschen getestet?

Die Dokumente schlagen Veranstaltungsorte vor, wie z.B. Allgemeinpraxen und Apotheken, Arbeitsplätze und SCHULEN sowie gemeindebasierte lokale Teststellen. [2] Die Tests können auch vor Ort bei Veranstaltungen durchgeführt werden, bevor die Menschen eintreten können.

Gibt es Pläne, die Öffentlichkeit mit ins Boot zu holen?

Aus den Dokumenten geht hervor, dass es Diskussionen darüber gegeben hat, wie Anreize für Personen geschaffen werden können, die getestet werden sollen. Sie weisen darauf hin, dass Tests “über ein auf Sanktionen basierendes Modell” durchgesetzt werden sollen oder dadurch, dass “Einzelpersonen Möglichkeiten/Zugang vor dem Testen geboten werden”, wie etwa die Möglichkeit, Veranstaltungen zu besuchen.

Was ist ein digitaler Reisepass?

Die Tests für den Zugang zu bestimmten Räumen sind in den Dokumenten stark ausgeprägt und beziehen sich auf “immunitäts-/virenfreie Pässe“, die wahrscheinlich über eine App verfügbar sind. Die Pläne sehen vor, dass die Tests dazu genutzt werden könnten, “den Menschen die Gewissheit zu geben, dass sie zumindest für eine begrenzte Zeit wahrscheinlich nicht mit dem Virus infiziert sind und ein geringes Risiko haben, ihn auf andere zu übertragen”.

Sie sagen: “Ein negatives Testergebnis (oder möglicherweise ein positives Antikörper-Ergebnis) kann nicht nur darüber entscheiden, ob Sie einen stationären Termin wahrnehmen können, sondern auch darüber, ob Sie an diesem Tag zur Arbeit gehen, einen Veranstaltungsort betreten, einen Flug nehmen oder einen älteren Verwandten besuchen. Die Dokumente weisen auch auf eine “erhebliche Ausweitung” von Tests hin, die vom privaten Sektor finanziert und durchgeführt werden, z.B. in Fussballstadien, um den Zugang zu ermöglichen.

Bestätigen die Dokumente irgendwelche Bedenken?

Ja, wenn auch nicht in allen Einzelheiten. In Bezug auf die Nicht-PCR-Tests wird wiederholt angemerkt, dass “neue Testtypen wahrscheinlich weniger genau als PCR sind, was ein gewisses Risiko mit sich bringt“. Hinsichtlich der Frage, wie sich Tests auf das Verhalten auswirken würden, heisst es in den Dokumenten, dass regelmässige Tests “dazu führen könnten, dass die Menschen sich sicherer verhalten, indem sie Covid-sichere Routinen in ihr tägliches Leben einbauen, oder weniger sicher, indem sie falsch ein gewisses Mass an Komfort bieten”.

In den Dokumenten heisst es jedoch auch: “Wir müssen (Sie müssen) einige Risiken eingehen, sorgfältig experimentieren und evaluieren und herausfinden, was funktioniert und was nicht“.

Wie sollen die 100 Milliarden Pfund ausgegeben werden?

Diese Zahl wird in den Dokumenten nur kurz erwähnt. Sie besagen, dass die “Öffnung der Wirtschaft” und die Möglichkeit für die Bevölkerung, “zu etwas zurückzukehren, das der Normalität näher kommt”, “über 100 Milliarden Pfund kosten würde”. Die Zahl ist nicht aufgeschlüsselt.

Welchen Grund gibt die Regierung für Moonshot an?

In den Dokumenten heisst es, dass das Ziel des Massenerprobungsprogramms darin besteht, “die gesamte Bandbreite von Testansätzen und Technologien zu nutzen, um die R-Rate zu senken, die Wirtschaft offen zu halten und die Rückkehr zum normalen Leben zu ermöglichen”. Sie sagen, dass Moonshot vom Premierminister als “die einzige Hoffnung zur Vermeidung eines zweiten nationalen Lockdowns vor einem Impfstoff beschrieben wurde, etwas, was sich das Land nicht leisten kann”.

References

[1] Iacobucci G, Coombes R. Covid-19: Government plans to spend £100bn on expanding testing to 10 million a day.

[2] Mahase E. Operation Moonshot: GP clinics could be used to improve access to covid-19 tests.

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