Frühsexualisierung

Pädophil angehauchte obligatorische Frühsexualisierung ab Kindergarten

Eine seriöse Aufklärung von Kindern, die vor der Pubertät (Geschlechtsreife) stehen, ist zweifellos wichig. In welcher Form Jugendliche und Erwachsene im gegenseitigen Einverständnis miteinander Liebe leben und Sex haben, sei ihnen überlassen – die Grenzen regelt das Strafgesetz. Kindergärtler sind jedoch noch viele Jahre von der Pubertät entfernt und kaum der Gefahr ausgesetzt, sich durch sexuelle Praktiken mit einer sexuell übertragbaren Krankheit (AIDS etc.) anzustecken. Dennoch scheint es uns sinnvoll, dass Kinder früh in Themen wie Liebe und Beziehungen eingeführt werden. Für die Kinder ist es wichtig zu wissen, dass sie das Recht haben, nein zu sagen. Was uns stört, sind als «Leitideen» maskierte pädophile Inhalte und Praktiken, mit denen die Kleinkinder ab 4 Jahren im Rahmen von Frühsexualisierung und Gender Mainstreaming unter dem Deckmantel von Gleichstellung und Aufklärung belästigt werden.

Richter und Staatsanwälte beim Sex mit Kindern gefilmt. Geheimdienstchef de Maizière schützt Täter. Demokratie und Grundfesten des deutschen Staates gefährdet. Ist es denkbar, dass einflussreiche pädophile Kreise – wie z. B. die in obiger Reportage erwähnten – die dunkeln Seiten der Frühsexualisierung (Pädophilisierung) auch in unseren Kindergärten und Schulen vorantreiben? Bitte seien Sie wachsam.

 

Nationales Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (NPHS)

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) nennt in seinem Nationalen Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen 2011–2017 (NPHS) unter „Visionen“ als erstes Oberziel (s. Seite 77): «In der Schweiz sind die Rechte des Menschen bezogen auf die Sexualität (‚Sexual Rights‘) im Grundsatz gewährleistet. Doch nicht alle Menschen sind gleichermassen aufgeklärt über diese Rechte und in der Lage, sie wahrzunehmen. So ist die Sexualerziehung weder national legitimiert noch in allen Kantonen verbindlich in den Lehrplänen verankert – was den gleichberechtigten Zugang aller Kinder und Jugendlichen zum entsprechenden Wissen behindert.»

Die wohlklingenden Formulierungen vernebeln, dass mittels NPHS unter dem Deckmantel der Aufklärung eine obligatorische Frühsexualisierung mit pädophilem Beigeschmack in unseren Schulen eingeführt werden soll.

 

NPHS und das Epidemiengesetz 2008

Da das Präventionsgesetz im Parlament gescheitert ist, bildet das Epidemiengesetz 2008 für das NPHS nur eine äusserst dürftige Rechtsgrundlage:

EpG Art. 1 Abs. 1 Bund und Kantone treffen auf Grund dieses Gesetzes (unter Führung der Kantone und subsidiärer Hilfe des Bundes) die nötigen Massnahmen, um übertragbare Krankheiten des Menschen zu bekämpfen. 3 Bund und Kantone treffen im Weiteren die nötigen Massnahmen, um den Menschen vor Erregern zu schützen.

EpG Art. 9 Der Bund übt die Oberaufsicht über die Durchführung des Gesetzes aus und koordiniert wenn nötig die Massnahmen der Kantone.

 

NPHS und das revidierte Epidemiengesetz

Das revidierte Epidemiengesetz (rEpG) schafft mit seinen beliebig interpretierbaren undefinierten Rechtsbegriffen („Gummiparagraphen“) diskret die Rechtsgrundlage für das NPHS:

rEpG Art. 4 Ziele und Strategien
1 Der Bundesrat legt unter Einbezug (nur Einbezug, keine Mitspracherechte) der Kantone die Ziele und Strategien der Erkennung, Überwachung, Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten fest.
2 Bei der Festlegung der Ziele und Strategien sind insbesondere zu berücksichtigen: b. internationale Empfehlungen und Richtlinien;

Artikel 4 verpflichtet die Kantone zur Einhaltung internationaler Empfehlungen und Richtlinien (analog Deutschland):

rEpG Art. 5 Nationale Programme
1 Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erarbeitet unter Einbezug der Kantone (die Kantone haben keine Entscheidungskompetenz mehr) themenspezifische nationale Programme zur Erkennung, Überwachung, Verhütung und Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten, insbesondere in den Bereichen:
a. Impfungen;
b. therapieassoziierte Infektionen und Resistenzen bei Krankheitserregern;
c. HIV und andere sexuell übertragbare Krankheitserreger. (Rechtsgrundlage und Deckmantel für NPHS Frühsexualisierung)
2 Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Umsetzung der nationalen Programme.

rEpg Art. 19 Allgemeine Verhütungsmassnahmen
1 Bund und Kantone treffen Massnahmen zur Kontrolle, Verminderung und Beseitigung von Risiken der Übertragung von Krankheiten. (z. B. HIV/AIDS)
2 Der Bundesrat kann folgende Vorschriften erlassen:
c. Er kann Institutionen des Bildungs- und Gesundheitswesens verpflichten, Informationen über die Gefahren übertragbarer Krankheiten und Beratungen zu deren Verhütung und Bekämpfung anzubieten.
d. Er kann öffentliche und private Institutionen, die eine besondere Pflicht zum Schutz der Gesundheit von Menschen haben, die in ihrer Obhut sind, zur Durchführung geeigneter Verhütungsmassnahmen verpflichten.

Artikel 19 schafft die Rechtsgundlage für das NPHS und den obligatorischen Sexunterricht an allen öffentlichen und privaten Schulen der Schweiz. Kinder, Eltern, Lehrpersonen, Gemeinden und Kantone haben sich dem zu fügen.

Bundesrat Didier Burkhalter nannte in seinem Brief vom 16.12.2011 das Epidemiengesetz als Rechtsgrundlage für den obligatorischen Sexunterricht. Das Kompetenzzentrum Sexualerziehung der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz PHZ in Luzern erarbeitete im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit BAG ab 2006 entsprechende Richtlinien. Darin empfiehlt die PHZ Texte und Bilder, anhand derer die Kinder zu Sexualpraktiken usw. angeleitet werden.

Beunruhigte Basler Eltern wollten das Unterrichtsmaterial, mit dem ihre Kinder in Basel konfrontiert werden, zusammen mit einer Petition versenden. DMC teilte den Petenten mit, die Petition könne nicht verteilt werden, da ihr Inhalt nach Rücksprache mit dem Rechtsdienst der Schweizerischen Post als «pornografisch» und «anstössig» einzustufen sei.

Eine Verteilung an Erwachsene ist nicht zumutbar? Aber Kleinkinder ab vier Jahren sind in Abwesenheit ihrer Eltern systematisch und obligatorisch mit dem selben anstössigen Material zu belästigen? Die Richtlinien für Sexualunterricht sehen obligatorische Frühsexualisierung – mit dem anstössigem, pronografischem Material – vom Kindergarten bis zum Ende der Schulpflicht vor. Dispenzen werden nicht gewährt: Gericht schützt Sexboxen im Kindergarten. Der Inhalt der Sexboxen wir

rEpg Art. Art. 50 Förderungsmassnahmen
Finanzhilfen an öffentliche und private Organisationen: Das BAG kann im Rahmen der bewilligten Kredite Finanzhilfen gewähren (NPHS Frühsexualisierung mit unseren Steuergeldern fördern) an öffentliche und private Organisationen (z. B. Sexuelle Gesundheit Schweiz, Amorix etc.) für Massnahmen im nationalen öffentlichen Interesse zur Erkennung, Überwachung, Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten.

Baselbieter Politiker reagieren geschockt auf Sexbericht – Basler Zeitung
Bekam der Bund bei Sexualaufklärung wegen Porno-Kritik kalte Füsse? – AZ
Pädophilie-Debatte nicht nur bei den Grünen – Auch FDP wollte Sex mit Kindern legalisieren – Focus
Sex mit Kindern: Pro Familia steckt tief im Pädophilie-Skandal – Die Welt

 

PHZ Leitideen zu Sexualität und Schule

Das PHZ Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule beschreibt ab Seite 34 unter «4. Leitideen zu Inhalten und Form schulischer Sexualerziehung» wie die obligatorische Frühsexualisierung für 4 und 5 Jahre alte Kleinkinder auszusehen hat – natürlich unter Ausschluss der Eltern und ohne Dispensmöglichkeit.

Ab Seite 35 wird es konkret: «Nachfolgend sind die psychosexuellen Entwicklungsschritte sowie das mit ihnen verknüpfte Verhalten und Erleben unter Berücksichtigung sozialer Faktoren für Kinder und Jugendliche bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit aufgelistet:»

Alter Entwicklungsschritte Verhalten und Erleben
4 Jahre Bewegungs- und Expansionsdrang Verstärkte Selbstständigkeit Bedürfnis nach eigenen Kontakten In die Welt gehen:
Erfahrungen mit Angst und Verletzung
Konflikte (gegen andere durchsetzen)
Empathie (in andere Einfühlen)
Einüben sozialen Miteinanders (Nachahmung symbolischer Handlungen nach Piaget)
Experimentieren mit Beziehungen mit anderen
Erfahrung mit Gefühlen (Zuneigung, Eifersucht, Sehnsucht, Enttäuschung, etc.)
Entstehung körperlich-sexueller Schamgefühle Das Selbst betreffend:
Erlernen des Umgangs mit Schamhaftigkeit
Genitale Körperlichkeit Kindlicher Forschungsdrang und sexuelle Neugier:
Entdecken der Sexualorgane als Quelle neuer Lustgefühle
Zeigelust und genitale Spiele
Erotisches Interesse an den Eltern (Anm.: Pädophile Elternteile und Paare dürften die systematische Unterstützung ihrer Bemühungen um Frühsexualisierung ihrer Kleinkinder besonders zu schätzen wissen.)
Erste Fragen zur Sexualität
Selbststimulation (orgasmusähnliche Reaktionen) Entdecken von Körperregionen als Quelle neuer Lustgefühle:
Bewusstes, wiederholtes Manipulieren von Körperstellen, auch der Genitalien
5 Jahre Auseinandersetzung mit dem eigenen und anderen Geschlecht – Entwickeln einer Vorstellung von Geschlechterrollen Spielerisches Erkunden von Ge­schlechterrollen:
Rollenspiele (Vater-Mutter­Spiele, Familien mit zwei Müttern/Vätern, einem Elternteil, Verliebt sein, Geschlechtsverkehr)
Doktorspiele (Erkunden des anderen Körpers, Befriedigung der natürlichen Neugier)

 

PHZ Leitideen zu sexuellen Handlungen mit Kindern und Strafgesetz

Bundesverfassung Art. 11 Schutz der Kinder und Jugendlichen
1 Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und auf Förderung ihrer Entwicklung.
2 Sie üben ihre Rechte im Rahmen ihrer Urteilsfähigkeit aus.

Strafgesetzbuch (StGB) Art. 187 Abs 1 Gefährdung der Entwicklung von Unmündigen – Sexuelle Handlungen mit Kindern
1. Wer mit einem Kind unter 16 Jahren eine sexuelle Handlung vornimmt, es zu einer solchen Handlung verleitet oder es in eine sexuelle Handlung einbezieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.
2. Die Handlung ist nicht strafbar, wenn der Altersunterschied zwischen den Beteiligten nicht mehr als drei Jahre beträgt.
3.1 Hat der Täter zur Zeit der Tat das 20. Altersjahr noch nicht zurückgelegt und liegen besondere Umstände vor oder ist die verletzte Person mit ihm die Ehe oder eine eingetragene Partnerschaft eingegangen, so kann die zuständige Behörde von der Strafverfolgung, der Überweisung an das Gericht oder der Bestrafung absehen.
4. Handelte der Täter in der irrigen Vorstellung, das Kind sei mindestens 16 Jahre alt, hätte er jedoch bei pflichtgemässer Vorsicht den Irrtum vermeiden können, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.

StGB Art. 189 2. Angriffe auf die sexuelle Freiheit und Ehre. Sexuelle Nötigung
1 Wer eine Person zur Duldung einer beischlafsähnlichen oder einer anderen sexuellen Handlung nötigt, namentlich indem er sie bedroht, Gewalt anwendet, sie unter psychischen Druck setzt oder zum Widerstand unfähig macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe bestraft.

StGB Art. 191 Schändung
Wer eine urteilsunfähige oder eine zum Widerstand unfähige Person in Kenntnis ihres Zustandes zum Beischlaf, zu einer beischlafsähnlichen oder einer anderen sexuellen Handlung missbraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe bestraft.

StGB Art. 193 Ausnützung der Notlage
1 Wer eine Person veranlasst, eine sexuelle Handlung vorzunehmen oder zu dulden, indem er eine Notlage oder eine durch ein Arbeitsverhältnis oder eine in anderer Weise begründete Abhängigkeit ausnützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

StGB Art. 196 Sexuelle Handlungen mit Minderjährigen gegen Entgelt
Wer mit einer minderjährigen Person sexuelle Handlungen vornimmt oder solche von ihr vornehmen lässt und ihr dafür ein Entgelt leistet oder verspricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

StGB Art. 197 4 Pornografie
1. Wer pornografische Schriften, Ton- oder Bildaufnahmen, Abbildungen, andere Gegenstände solcher Art oder pornografische Vorführungen einer Person unter 16 Jahren anbietet, zeigt, überlässt, zugänglich macht oder durch Radio oder Fernsehen verbreitet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
2. Wer Gegenstände oder Vorführungen im Sinne von Ziffer 1 öffentlich ausstellt oder zeigt oder sie sonst jemandem unaufgefordert anbietet, wird mit Busse bestraft. Wer die Besucher von Ausstellungen oder Vorführungen in geschlossenen Räumen im Voraus auf deren pornografischen Charakter hinweist, bleibt straflos.
3. Wer Gegenstände oder Vorführungen im Sinne von Ziffer 1, die sexuelle Handlungen mit Kindern oder mit Tieren, menschlichen Ausscheidungen oder Gewalttätigkeiten zum Inhalt haben, herstellt, einführt, lagert, in Verkehr bringt, anpreist, ausstellt, anbietet, zeigt, überlässt oder zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Die Gegenstände werden eingezogen.
3bis.1 Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft,2 wer Gegenstände oder Vorführungen im Sinne von Ziffer 1, die sexuelle Handlungen mit Kindern oder Tieren oder sexuelle Handlungen mit Gewalttätigkeiten zum Inhalt haben, erwirbt, sich über elektronische Mittel oder sonst wie beschafft oder besitzt. Die Gegenstände werden eingezogen.
4. Handelt der Täter aus Gewinnsucht, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Mit Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden.
5. Gegenstände oder Vorführungen im Sinne der Ziffern 1–3 sind nicht pornografisch, wenn sie einen schutzwürdigen kulturellen oder wissenschaftlichen Wert haben.


Urväter der Frühsexualisierung: The Kinsey Institute lieferte die Basis für das PHZ Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule. Sexualaufklärung als Deckmantel für ein Programm mit pädophilem Beigeschmack.

 

Gender Mainstreaming und obligatorische Frühsexualisierung

Die Berechtigung zur Erziehung und Aufklärung unserer Kinder wird Schritt für Schritt von den Eltern an demokratisch nicht legitimierte Experten, Gremien und Funktionäre im In- und Ausland übertragen.

Die Familie als Rückgrat unserer Gesellschaft wird zunehmend geschwächt: Löscht sie aus … die Familie

Kindergärtler werden – unter Ausschluss der Eltern – durch obligatorische Frühsexualisierung traumatisiert, gleichgeschaltet und für ein gehorsames Funktionieren in einem zunehmend totalitären System vorbereitet. Eine frühkindliche Traumatisierung kann das Lebensglück eines Menschen stark beeinträchtigen.


Gender Mainstreaming – Gleichstellung als Deckmantel für eine totalitäre Ideologie – Inge Thürkauf
Genderismus – Löscht sie aus … die Familie – Inge Thürkauf
(pdf)

 


Skandal in NRW: Mütter in Erzwingungshaft, weil sie ihre Kinder in der Schule nicht frühsexualisieren lassen
Staatliche Willkür: Wieder ist eine mehrfache Mutter in Erzwingungshaft

 

Links

Genderismus und Frühsexualisierung in der Schweiz
Elternkomitee Basel
Petition gegen Frühsexualisierung

Genderismus und Frühsexualisierung in Deutschland
Gender Mainstreaming – Politische Geschlechtsumwandlung
Gender Mainstreaming – Woher kommt eigentlich der Wahnsinn?
Gender Mainstreaming – Die sexualisierte Gesellschaft – Gabriele Kuby

Gender Mainstreaming Advokaten
UN: Gender Mainstreaming
WHO: Gender Mainstreaming
EU: Gender Mainstreaming Manual
CH: Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Mann und Frau
CH: Bundesamt für Gesundheit (BAG)
CH: PHZ Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule wird aufgelöst?
CH: Sexuelle Gesundheit Schweiz – Stiftung für die sexuelle und reproduktive Gesundheit
CH: PHZ Amorix – Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule
CH: Erziehungsdirektorenkonferenz: HarmoS Konkordat

Pädophile Kreise in höchsten gesellschaftlichen Positionen für obligatorische Frühsexualisierung?
Pentagon Child Porn Ring Uninvestigated – Anderson Cooper and Senator Grassley
Child Porn Ring Runs Pentagon, NSA, NRO, DARPA etc.?
Conspiracy Of Silence – How Top Polititians Abuse Children
Dutroux und die toten Zeugen – Pädophilen-Ring in Justiz, Politik, Finanz und Wirtschaft
Der Fall des belgischen Kinderschänders Dutroux – Zulieferer eines elitäres Pädophilen-Netzwerk
Der belgische Parlamentarier Laurent Louis über Belgiens einflussreichsten Pädophilen-Ring
The Perverted World of Marc Dutroux

 

Hier weiterlesen: Totalüberwachung